Donau 4.Teil Bukarest-Schwarzes Meer-Zuhause

Hey Ho!:)

Ich habe das Schwarze Meer gesund und munter erreicht und auch beim nach Hause trampen hat der Trampergott so manches Gebet erhört 🙂

Auf dem Weg durfte ich noch freie Pelikane bestaunen,  mit wildfremden Rumänen an wildfremden Orten wilde Partys feiern, mit manchem Fischer so manchen selbstgebrannten Schnaps verköstigen, auf rumänischen Bauernhöfen leben und arbeiten, serbische Gastfreundschaft erneut geniessen u.v.m.

Mein Kayak habe ich schließlich einem lieben rumänischen Familienvater geschenkt.

Das Trampen vom Schwarzen Meer nach Berlin hat auch meistens sehr gut funktioniert.

Und auf dem Weg nach Hause habe ich manchen Freund von vorigen Reisen wieder getroffen. Das war ein schönes Gefühl:)

Ja und jetzt bin ich wieder in der Heimat und sehr glücklich so tolle Menschen hier zu haben und zu kennen. Es ist sehr schön hier.

Ich machs nun kurz und  kann abschliessend nur sagen, dass ich diese Reise sehr genossen habe und wer mehr wissen will, kann mich gerne auf ein Glas Wein einladen 😉

Ahoi!

euer Klaus:)

 

 

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irgendwo in Slowenien;)

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verrückt sein macht Spaß:)

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Stas ein guter Freund den ich von meiner vorigen Reise kenne und nun wiedertreffen durfte:)

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Schleusung am Eisernen Tor

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Bootsversteck

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Pelikane

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dort wurde getanzt, getrunken und gelacht:)

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Fischer mit denen ich guten shcnaps genossen habe 😉

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Der neue Kapitän von Red Dragon

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guter Abschied

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Schwarzes Meer

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eine traditionelle Kalkbrennerei

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rumänische Gastfreundschaft

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dort habe ich auch gut gearbeitet:)

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Serbien

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kochen mit lift

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Ljubljana/Slowenien

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Slowenien

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Nahe der Heimat, trampen

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Donau 3.Teil Belgrad-Bukarest (ca. 850 km)

Hey Ho 🙂

Belgrad war mir sehr angenehm. Es scheint noch nicht so massentouristisch erschlossen zu sein, im Park wird Schach gespielt, die Haeusser sind abgenutzt doch lebendig, liebenswerte Menschen und das Essen mundet mir sehr! 🙂

Hier fange ich auch an mich mit dem Kosovo-Konflikt zu beschaeftigen. Wobei man bei diesem Konflikt von Krieg sprechen muss. Es ist krass das all dies nichtmal 20 Jahre her und mitten in Europa war (Geographisch zumindest). Dabei fange ich auch langsam an die Kultur des Balkans zu begreifen. Und nicht zu vergessen die Rolle des Westens bei alledem. Ein weites Feld…

Am 14.5. gehts weiter. Ich habe meist gutes Wetter, erwische aber auch heftige Gewitter. Dazu kann ich nur sagen das alles was nass wird, auch wieder trocknet 😉

Nach ein paar Tagen bekomme ich unverhofft(erhofft?;)) einen sehr angehmen Reisebegleiter namens Ruben. Ruben macht das Gleiche wie ich nur schon seit Ingolstadt und so paddeln wir gute 10 Tage gemeinsam. Gemeinsam paddeln wir durch eindrucksvolle Berge/Schluchten, entdecken Hoehlen, Wasserfaelle(von denen man wunderbar mit Einheimischen in die Tiefe springen kann;) ), erpaddeln einen Tagesrekord von ca. 111 km(von Sonnenaufgang bis Mondaufgang), lachen, reden, schweigen, hoeren Musik, kochen, geniessen serbische Gastfreundschaft, erkunden leere Haeuser, ueberqueren Grenzen, machen Grenzerfahrungen, haben Wortwitze gern, benutzen Berufsschifffahrtsschleusen, paddeln bei Vollmond, werden Nachts von der Grenzpolizei kontrolliert oder von springfreudigen Froeschen im Zelt ueberrascht ^^ und trennen uns schliesslich im Guten. Da ich zum Ende hin etwas langsamer paddeln moechte und Lust auf Trampausfluege habe. Wie z.B. Bukarest. Wo ich nun auch bin.

In Bukarest bin ich in einem schoenem Hostel und in ein paar Tagen gehts  wieder zurueck zur Donau. Wo es dann nurnoch ca. 300 km bis zum schwarzem Meer sind. Ich freue mich auf die kommenden Tage und es geht mir gut 🙂

Liebe Gruesse an Alle und Alles 🙂

Klaus

PS: Bloedsinn ist das einzige das Sinn ergibt wenn man es teilt 😉

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trampen nach bukarest klappt super

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mein derzeitiges Bootscersteck

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Rumaenien

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die Walachei

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Suchbild: Red Dragon

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Vollmondpaddeln

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Red Dragon und Marlin

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Bulgarien

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Unwetter auf 12 uhr

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Ruben

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Sonnenaufgang

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Lagerplatz

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lagerplatz

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Zeit sinnlose Bilder zu machen;)

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kleiner Wanderausflug

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kleiner Wanderausflug

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leere Huetten

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leere Huetten in Serbien

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Klaus und Ruben

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abhaengen

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Wasserfall 😉

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EIn Gesicht aufm Felsen

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Donau-gebirgs Hoehle

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bin sehr Stolz auf dieses heckruder 😉

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durch die Wasserkraftwerke wurden ganze Ortschaften ueberschwemmt

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Ruben

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davon sehe ich mehrere

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jetzt erwischt mich auch manchmal der Regen

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Krieg ist hier nichtmal 20 Jahre her…

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Belgrad

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ich schlage mich gut:)

 

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Donau 2.Teil Wien-Belgrad (ca.700 km)

Hallo 🙂

Gut 20 Tage sind seid Wien vergangen. Und es waren gute Tage 🙂

Puh! Womit soll ich anfangen?;)

Wieder war ich von wirklich zauberhafter Natur umgeben, habe mir Bratislava und Budapest angeschaut, durfte mir auf einmal kostenlos den ungarischen Staatszirkus anschauen (der wirklich gut war!), musste 2mal ohne Bootswagen umtragen doch kam immer im richtigen Moment Hilfe:),sah Militaer-uebungen, habe waschechte Goldwaescher kennengelernt, serbische Gastfreundschaft genossen(und danach erste Mal betrunken gepaddelt;)) ,80 km Tagesrekord aufgestellt, mein Heckruder verloren und mit serbischer Hilfe ein Neues gebaut:)

Auch hatte ich erste Anfaelle von Einsamkeit…;) Doch habe dann einfach mein Boot versteckt und kleine Trampausfluege ins Umland gemacht(z.B. Balaton See) und angefangen Musik zu hoeren. Seitdem war Einsamkeit kein Problem mehr und habe noch dazu das Gefuehl etwas mehr die Kultur/Menschen kennenzulernen:)

Seit Mai sind die Muecken zu einer Plage geworden. Doch solange ich paddel ist alles gut;) Mit zunehmender Hitze hat sich auch die Siesta als Mittagspause etabliert. Einfach weil es sonst nicht geht. In Serbien sehe ich viel Rotwild, Wildschweine, Mauerschwalben, einen Marder der Mauerschwalben Nester ausraubt, Schlangen, Schlangen die von Reihern gefressen werden, Eisvoegel u.v.m. Ausserdem sehe ich Schakale wobei ich mir nicht ganz sicher ob es nicht doch Woelfe waren.Offiziell gibt es in Serbien ca. 500 Woelfe doch die Einheimischen meinen es waeren nur Schakale;) Nachts kann man all diese Tiere jedenfalls gut hoeren. Was manchmal etwas beklemmend sein kann 😉

Grenzformalitaeten sind in der Regel einfach und schnell gemacht. In einem Dokument werde ich sogar erstmalig als Kapitaen erwaehnt 😉

Das Wetter ist bei alledem einfach perfekt!:)

Soweit erstmal die Kurzfassung von mir.

Mir gehts sehr gut und ich freue mich weiterhin auf die kommende Zeit!

Liebe Gruesse aus Belgrad

euer Klaus

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Steilkueste Serbien

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Neues Heck-Ruder:)

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Neues Heckruder

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Resteessen Erdnussbutter mit Reis

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Hausboote

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dort erwische ich einen Marder der Mauerschwalbennester ausraubt

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aufeinmal war ich in einer Schafherde hehe

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Mueckenplage…

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trampen

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manchmal kann ich kleine Seitenarme befahren

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Sieasta Zeit

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Grenze Ungarn Serbien

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Trampen braucht manchmal Zeit;)

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trampen zum Balaton

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Balaton

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Schlafplatz auf wunderschoener halbinsel im Balaton, ehemaliger Vulkan

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irgendwo in Ungarn

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leckerer Riegel nach See benannt

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am Balaton

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am Balaton

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am Balaton

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Bootversteck

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Bootversteck von Nahem

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kann man ueber seinen eigenen Schatten springen?

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manchmal ist es auch echt anstrengend hehe

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Ueberraschung

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ungarischer Staatszirkus. In der pause schluepfe ich kostenlos rein 🙂

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Sightseeing Budapest

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manchmal ist die Donau auch sehr erfrischend(war baden:))

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Parlament Ungarn

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Red Dragon(mein Boot) hat Feuerspucken gelernt

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irgendwo in Ungarn

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Budapest

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Versuch mir einen Bootswagen zu bauen doch dann kam anderweitig Hilfe:)

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unerwartete Hilfe:)

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Schlafplatz Bratislava

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Bratislava

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Burg

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2 Schwaene leisten mir im Nirgendwo gesellschaft

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dort erwischen mich mittem im Schlaf ein paar grosse Wellen hehe

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Donau 1.Teil (Regensburg-Wien ca.400km)

Hallo 🙂

Mir gehts super und es gibt einiges zu erzählen und manches zu schreiben;)

Gerade bin ich in Wien bei einem Freund und ruhe mich ein paar Tage aus und genieße die Vorzüge menschlicher Zivilisation:)

Am 6.April bin ich wie geplant nach Augsburg zu meinem Boot und Freunden getrampt(hat super geklappt!). Nach ein paar schönen Tagen in Augsburg, mit schönen Menschen und einem Besuch der Augsburger Puppenkiste hat mich schließlich am 8.April ein Freund zur Donau hinter Regensburg gebracht. So dass ich am 9.April bei schönstem Wetter in die Donau einsteigen konnte.

Tja was soll ich sagen? die letzten 10 Tage waren sehr schön, aufregend, anstrengend, entspannend, bewegend und merkwürdigerweise selten bis gar nicht einsam. Vielmehr fühle ich mich meist sehr wohl und verbunden.

Ich sehe viele Tiere ( Bieber, Wildgänse+Nester+Eier+Kücken, diverse Vogelarten, Hasen, Rehe, Fasane, riesige Möwenkolonien, Fische, innere Schweinehunde;) ….u.v.m 🙂 ), habe meist wild gecampt,  manchmal unter freiem Sternenhimmel geschlafen, am offenen Feuer leckeres Essen zubereitet, den besten selbstgebrannten Schnaps Österreichs probiert, Radreisende kennengelernt, gelesen, Tagebuch geschrieben, gesungen (z.B. Lieder vom „River-rider“;)),  Sonnenbrand bekommen u.a. auch auf den Lippen (voll nervig, aber hab jetzt Sonnencreme),  unter erfrischenden Wasserfällen geduscht, manchmal mit den Wellen der Flussdampfer zu kämpfen und nicht zuletzt über dieses und jenes nachgedacht;)

Mein Kayak(„Red Dragon“ nenne ich es) und ich machen im Schnitt 50 Km am Tag. Das Wetter war allgemein unglaublich gut. Kraftwerke/Staudämme gibt es viele in Österreich und sie sind meist sehr anstrengend weil man 10-20km vorher keine Strömung hat und umtragen muss. Wobei bisher immer gute Bootswagen vorort waren. Mein Kanuführer ist hierbei Gold wert!

Ich bin vor ein paar Tagen auch das erste Mal gekentert^^ An einer Hafeneinfahrt haben mich die Wellen von einem Flussdampfer umgehauen. Das lag wahrscheinlich vor allem daran das es bei mir recht flach war und die Wellen sich dementsprechend aufgetürmt haben. Ich habe aber zum Glück nichts verloren und die Paddelsäcke haben gut gehalten. Nach 2h gings mit einem ordentlichen Schreck in den Knochen weiter;)     Beim  einsteigen haben mich auch schon mal ein paar Wellen erwischt und ich musste in die Donau springen um mein Paddel zu retten hehe. Ansonsten gabs noch 2-3 ähnliche Schreckmomente wo ich zum Glück immer glimpflich davongekommen bin. Ich lerne viel dazu und habe nie das Gefühl ernsthaft in Gefahr bzw. Lebensgefahr zu sein.

Ich bin zuversichtlich und freue mich auf das was kommt!

Alles Liebe

Klaus 🙂

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hier wäre auf einmal fast ein Flugzeug gelandet^^

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ein Bootswagen

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da bin ich gekentert…^^

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ich mag die mittelalterlichen Gassen

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manchmal paddel ich ganz lange

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wild campen

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Dürnstein

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viele schöne Burgen an der Donau

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da bin ich Wellensicher;)

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nachdem ich mein Paddel gerettet hab

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Passau

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Das Kayak heisst Red Dragon

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Möwenkolonien

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später sehe ich noch viele davon

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erster sonnenuntergang an der Donau

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erste Mal packen

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past alles rein;)

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provisorischer Sonnenschutz

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Donau-Paddel-Tour

Hallo Leute 🙂

Ein neues Reiseprojekt steht an und es heisst: Donau.

Die Idee: Von Regensburg bis zum Schwarzem Meer paddeln. (gute 2500 km)

Zeit: 10.April-25.Juli also ca. 3  1/2 Monate

Um das tun zu können, habe ich dabei:

Klamotten, Handy, Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kindle(zum lesen), Donaukarten, Geschirr(Brotbüchse, Schale, Messer,Löffel, Gabel, Kochtopf) Kleinkram(Mundharmonika, Spielkarten, Personalien, Waschzeug, Bargeld, Tagebuch, Festplatte, Ladekabel, Klopapier, Feuerzeug, Bücher, Heilmittel ), Essen, Trinken und schlussendlich ein Kayak mit allem Zubehör(Paddel, Schwimmweste, Spritzdecke, Lenkruder, Seile, Fahrradschloss). All diese Dinge packe ich in Paddelsäcke und los gehts:)

Der Plan: Am 5.April von Berlin nach Augsburg trampen um dort einen Freund zu treffen der mein Kayak vor ein paar Wochen schon von Berlin nach Augsburg mitgenommen hat. Dieser Freund bringt mich dann auch zur Donau und schon gehts los mit…. paddeln:)

Ansonsten möchte ich einfach eine gute Zeit haben und schauen was so passiert:) soll auch heißen das ich nicht zwangsweise am Schwarzem Meer ankommen muss, sondern mir falls es sich ergibt auch die Zeit nehme an schönen Orten, Dingen oder Menschen zu verweilen.

Außerdem möchte ich alle paar Wochen einen kleinen Reisebericht schreiben und hier veröffentlichen.

Ich freue mich darauf:)

liebe grüße euer Klaus:)

 

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The way back home 23.6-8.8.2016

Hallo 🙂

Am 23.6 erreichte ich nachts Barcelona. Der 23.6 ist in BCN eine riesige Stadtparty! Beim landen durfte ich das Feuerwerk aus der Luft bewundern. Ein wunderschönes Wiedersehen mit meinen alten Mitbewohnern, meiner Gastfamilie und vielen anderen alten bekannten Gesichtern aus meiner Zeit in BCN.

Mit dem Flugzeug ging es weiter zu Freunden in Wien und München. Von dort per Anhalter für eine wiederholt besondere Woche nach Taize. Und anschließend über Amsterdam zur EJC nach Almere. Auf dem Weg dorthin hat mich der Trampergott wieder die Gastfreundschaft verschiedenster Menschen genießen lassen. Am 8.7.2016 erreichte ich schließlich mein Zuhause in der Uckermark 🙂

Es ist wunderschön wieder da zu sein.

Die letzten 2 jahre waren besser als ich es mir erträumen konnte.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich werde den Blog jetzt wohl erstmal nicht fortführen da ich ab Oktober in Berlin auf eine Artistenschule (DieEtage) gehen werde.

Ich hoffe der Blog hat euch gefallen.

euer Klaus 🙂

Hey People,

after 2 years of travelling the 8.7.2016 i arrived back home. Its very nice to be at home with my family and old friends!

This journey was better than i ever could imagine!

For that i am very grateful!

Because in october i finish travelling for going to a artistic-school in Berlin, i will stop that blog.

I hope you enjoyed my blog:)

all the best

Klaus 🙂

 

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Kolumbien 27.5-22.6.2016

Liebe Leute,

den letzten Monat meiner ersten Südamerikareise habe ich in Kolombien verbracht. Wieder durfte ich Teil von vielen besonderen Momenten werden. Musste aber auch immer öfter an die Heimat und die Menschen darin denken.

Die ersten 2 Wochen verbrachte ich mit einem anderen deutschen Reisenden. So flogen wir gemeinsam von Leticia über Bogota nach Santa Marta. Dort entdeckten wir auch nachts das Phänomenen von leuchtenden Algen. Unglaublich!!!:)

Wir hatten eine sehr verrückte Suche nach einem geheimen Strand, die damit endete das wir im Dschungel übernachten mussten, weil wir uns mehr oder weniger verlaufen hatten. Am nächsten Tag fanden wir geradeso den Rückweg, was auch nötig war da unser Trinkwasser schneller weg war als erwartet. Wir fanden zwar nicht den Strand, hatten jedoch ein tolles Dschungelabendteuer 🙂

Danach besuchten wir einige wunderschöne und bekannte Strände sowie verbrachten ein paar Tage auf einer wüstenähnlichen Halbinsel. Danach trennten sich unsere Wege und ich begab mich auf nach Cartagena.

Cartagena war damals eine der wichtigsten Hafenstädte der Spanier. Von dort wurde all das Gold Südamerikas nach Europa geschafft. Dementsprechend ist die Altstadt sehr beeindruckend und wunderschön, wennauch wie so oft sehr touristisch!

Danach wurde ich leider etwas krank… ich hatte schlechtes Wasser getrunken an einem Strand wo es kein fließendes Wasser gab. Sonst hatte ich persönlich in ganz Südamerika nie Probleme mit dem Wasser aus dem Hahn.

Schließlich besuchte ich dann noch Medellin und flog schließlich am 22.6 von Bogota nach Barcelona.

Insgesamt eine schöne Zeit in Kolombien 🙂

liebe Grüße

euer Klaus

English version

Hi Guys,

The first 2 weeks i spend with a german travelfriend . Next we went near to Santa Marta and during the night we saw some amazing lights in the water. It was the first time i saw these lights and it was unbelieveable!

We had some crazy adventures in the dschungel while trying to find a secret beach. We didnt find the beach but we got kind of lost and had a exciting night in the dschungel 🙂

Than we visited some beautiful and luckily more known beaches. After our ways split up and i travelled to the very beautiful Cartagena.

On the way to Bogota i made a nice stop in Medellin. On the 22.6 finally i flew back from Bogota to Barcelona.

It was a good time in Colombia 🙂

Greetings

Klaus

 

 

 

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a very funny lift on pick up into a desert

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trying to cross the dschungel to find a secret beach

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Gib eine Beschriftung ein

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a street in cartagena

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cabo de la vela

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Cabo de la vela

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Cabo de la Vela

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Peru 21.4.2016-27.5.2016

down is a english version as well

Liebe Leute,

Am 21.4.2016 bin ich per Fernbus von La paz (Bolivien) nach Cusco(Peru) gefahren. Cusco hat mir von Anfang an sehr gefallen. Die ehemalige Hauptstadt der Inkas, voll mit Legenden, vielen Touristen… , schoenen Kirchen und einer sehr schoenen Altstadt!

Hier habe ich dann einen coolen Niederlaender kennengelernt mit dem ich mich spontan zu einem 8 taegigen Wanderweg nach Machupichu aufgemacht habe.

Es gibt einige Wanderwege nach Machupichu, doch auf unserem Weg waren wir fast die Einzigen. Da dieser Weg sowieso schon anstrengend ist und wir noch dazu alles fuer die 8 Tage selbst getragen haben, waren besonders die ersten Tage echt anstrengend! Zum Glueck wird dann jedoch mit der Zeit alles etwas leichter, weil man ja mit jedem Tag weniger Essen mitschleppen muss.

Die Berge, Fluesse, Wasserfaelle, alten Ruinen, alten Minen, ehemaligen Inkatrails, die Tiere, die verschieden Vegetationszonen von voellig kahl bis tropischen Regenwald, die freundlichen Einheimischen die uns auch mal zum Essen eingeladen haben… all das war einfach wunderschoen… 🙂 Es war sehr schoen all die Erlebnisse mit Jemandem zu teilen!  Auch hat mich gerade der Anfang der Wanderung an meine koerperlichen Grenzen gebracht. Eine interessante Erfahrung. Noch dazu habe ich bei der Wanderung einen tollen Freund dazugewonnen. 🙂

All das konnte das von Touristen ueberlaufende Machupichu natuerlich nicht toppen. Doch es war ein perfektes Ziel und es war gut dort gewesen zu sein! Es hat mir mal wieder gezeigt das unsere Vorfahren nicht bloed waren.

Zurueck in Cusco habe ich mich etwas ausgeruht und bin mit dem Bus direkt nach Lima gefahren. Denn dort hatte ich schon Freunde und so konnte ich  in deren  WG 1 schoene entspannte Woche verbringen 🙂

Ausserdem gab es ein sehr schoenes Wiedersehen mit ein paar meiner ehemaligen Mitbewohnern aus Barcelona 🙂

Von Lima gings dann per Anhalter richtung Ecuador. In Trujillo habe ich mir Chan Chan und andere wichtige heilige Staetten (Huacas) angeschaut. Sehr interessant und tolle Leute habe ich auch getroffen. In Trujillo wurde ich uebrigens auch ziemlich geschickt mit Falschgeld betrogen hehe

Spontan habe ich dann meine Reiseroute in den Amazonas von Peru verlegt. Erst trampend und spaeter wegen Zeitdruck per Bus bin ich nach Yurimaguas. Von dort ist die einzige Moeglichkeit nach Iquitos ( die groesste von der Aussenwelt abgeschnittene Grossstadt, ca. 700.00 Einwohner) zu gelangen eine 3 taegige Fahrt auf dem Amazonas mit einer Art Minikreuzfahrtschiff. Dort durfte ich neben vereinzelten Touristen auch  Einheimische kennenlernen. Diese Bootsfahrten sind sehr angenehm. Man schlaeft dichtgedraengt in Haengematten, es gibt 3 Mahlzeiten pro Tag reserviert , man kann Flussdelphine sehen( die ich spaeter auch gesehen habe ) und hat viel Zeit fuer sich und die Leute drumherum. Guenstig ist das Ganze auch( umgerechnet ca. 30 euro fuer die komplette Fahrt)

Iquitos ist eine interessante Stadt! Schoener Markt wo wir( Bootsfreunde und ich) auch direkt von den oertlichen Saeufern ordentlich zum trinken eingeladen wurden, schoenes Cumbiakonzert, ein paar Tage in schoener Community mitten im Regenwald verbringen, Vollmond, viele Legenden, werde von einer Art Vogelspinne in meinem Rucksack erschreckt ,viele Moskitos, mit einheimischen Fischern fischen gehen und schliesslich mit weiterer 2 taegigen Bootsfahrt nach Leticia ( Grenzstadt von Kolombien) fahren. Leticia kann man nur mit dem Flugzeug verlassen, weil es hier ganz einfach keine Strassen gibt. Deshalb fliegen ich und Johannes( ein Deutscher mit dem ich seit ein paar Tagen zusammenreiste) von dort direkt nach Santa Marta.

Peru war ein tolle Zeit! Die Menschen kamen mir allgemein sehr freundlich vor, trampen hat super funktioniert wenn ich es gemacht habe, das Essen ist sehr lecker und Peru ist voll mit alten historischen Ruinen! Ein tolles Land in dem es noch viel zu entdecken gibt!

Liebe Gruesse  aus Medellin Kolumbien

Euer Klaus

English Version:

Dear Friends,

i went to the very beautiful and historic city Cusco. From there i went to an amazing 8 day hike to Machupichu with a cool guy from netherland that i met in cusco. An amazing experience! 🙂

After visited friends in Lima and had a very good time as well 🙂

From there hitchhiking over Trujillo(there went to some very fascinating ruins) to Yugimaguas and there i took a boat to Iquitos which is a big city but in the nowwhere of the amazonas.

Met good people!, got drunk with locals, danced to good cumbiamusic, visited a nice community in the rainforest and finally went again with a boat to Leticia which is already in Colombia.

I enjoyed my time in Peru a lot! I am very thankful for all the great people i could share my time with! There is still a lot to discover in Peru!

So long and greetings from Medellin Colombia

Klaus

PS: this was a really short version … sorry 😉

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Kuchenwettbewerb in Lima

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🙂

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Machpichu

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Jesse und ich

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eins von den Baedern in den eiskalten Fluessen

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der erste Blick auf machupichu in der Ferne

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Suddenly we were in the rainforest

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🙂

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one of many bridges

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another one

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all the water is drinkable

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our highest pass

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on the way

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the long way back home 😉

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horse and a hunter

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way to machupichu

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partnerakrobatic? 😉

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caveexplorers

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everything under control 😉

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choquequirao a inkacity much bigger than Machupichu but still just 30 percent discovered

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we were a good team!

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i was quite near to the sky

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hitchhikeplace trujillo

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amazing lift on a truck 🙂

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up the mountains was nice, down the mountains i was a bit scared hehe

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first day on the amazonas

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the port in yugimaguas

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sleepingplace

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sunset amazonas

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iquitos( not all iquitos looks like that)

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german friend washing dishes in the community in the rainforest

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one of the communityhouses

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preparing some tasty roots

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rainforest

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my sleepingplace

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boat is good for reading

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ready to start the hike out of the rainforest

IMG_20160524_123228just after some rain you cant see the way anymore hehe

 

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Bolivien 18.3.-14.4.2016

 

Hallihallo,

Der Bolivientrip hat erstmal mit einer abendteuerlichen Fahrt in die groesste  Salzwueste der Welt Uyuni angefangen.

So sind Nelson ( der Chilene) und ich statt mit einer Tour einfach selbst mit seinem  kleinen Auto in die Salzwueste gefahren.  Rein in die Wueste hat auch alles gut geklappt. Nur auf dem Weg nach draussen hatten wir uns etwas verfahren sind in eine waessrige Gegend gekommen und haetten es so fast nicht mehr rausgeschafft… hehe Irgendwie sind wir dann doch noch rausgekommen nur das, dass Auto ploetzlich anfing zu qualmen ^^ Nelson ist daraufhin schnell wieder zurueck nach Chile gefahren. Wie ich weiss ist er heile zu Hause angekommen 🙂

Ich habe dann das erste Mal versucht zu trampen in Bolivien und musste leider feststellen das die Geruechte war sind… Trampen geht in Bolivien nicht. Das Land ist einfach zu arm. Kaum jemand hat ein Auto bzw. die die Autos haben sind Taxifahrer. Trampen geht also schon, nur musst du immer etwas bezahlen. Es ist also guenstiger mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Die auch echt billig sind!

Nach Uyuni gings nach Samaipata um dort reisende Freunde aus der Heimat besuchen. Schoene Wanderungen, besichtige mit cooler Gruppe den wohl angeblich groessten von Inkas behauenen Stein, schoenes Hostelleben an das ich mich allerdings auch erstmal gewoehnen muss. Wie das Gruppenreisen auch.

Danach geht es in das schoene Dorf Buena Vista. Dort verbringen wir die Ostertage und endecken etwas die Regenwaelder drumherum. Bolivien ist naemlich im Sueden eher Wueste, dann kommen Berge und dann beginnt eher noerdlich der Regenwald.

Danach trennten sich unsere Wege und ich ging wieder wie gewohnt alleine in den  unwegsamen Norden weiter. Trinidad, San Ignacio de Moxos, San Borja, Coroico und schließlich lande ich in La Paz. Die Strassen sind im Norden wirklich unglaublich schlecht, in einigen Gebieten ist Hochwasser(ist aber wohl normal), oft stehen Kuehe auf der Strasse rum, kaum oder gar kein Internet, sehe Jaeger mit Pfeil und Bogen,  keine Touristen und viel Regenwald.

Ab Coroico wurde es dann wieder touristischer. Coroico ist ein wunderschoenes Dorf hoch in den Bergen und oft von Wolken umhangen. Hier war ich auf einem netten Hippiecampingplatz und war eigentlich die ganze Zeit wandern. So habe ich geheime Grotten und Wasserfaelle endeckt und bin auch an vielen Kokaplantagen vorbeigelaufen. Und das alles im Regenwald und mit tollen Aussichten in den Bergen.

In La Paz hat mich dann ziemlich die Hoehenkrankheit erwischt… Sprich Schwindel, Schwaeche, Uebelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen… Einmal waere ich fast umgekippt… In der Apotheke gibt es dazu ein paar Pillen die auch recht gut helfen.

Nach kurzem Zwischenstop in La Paz gings dann zu der mythenreichen Inkainsel „ Isla del Sol“. Die in dem weltweit hoechsten beschiffbaren See der Welt liegt.(Titicaca)

Dort  habe ich 2 Naechte an einem schoenem einsamen Strand gezeltet,  bin etwas in Bergen rumgeklettert, habe alte Inkatempel besichtigt und habe mich jeden Tag etwas besser an die Hoehe gewoehnt. Trotzdem hat die Hoehenkrankheit mir noch recht lange zu schaffen gemacht hat.

Seit ein paar Tagen bin ich nun in La Paz bei Freunden und in den Naechsten Tagen gehts dann rueber nach Peru.

Die Hoehenkrankheit habe ich nun endlich hinter mir und damit ist auch endlich der Apetit zurueckgekehrt 🙂

Ich habe uebrigens einen Rueckflug nach Europa gebucht. Am 22.6.2016 gehts zurueck nach Europa und ab Oktober moechte ich in Berlin studieren.

Liebe Gruesse

Euer Klaus

English version

Hello,

Well so i went to the biggest saltdesert of the world Uyuni with a cool guy from Chile and his little car. I just can add that it was an adventure to come out of this desert.

 

Than i went to a nice village named Samaipata which is in the rainforest. There i met some german friends from home. Together we went to another nice village Buena Vista and spend there the Eastertime while exploring also a bit the rainforest around.

After i went alone again to some villages in the north of Bolivia. Trinidad, San ignacio de Moxos, San Borja and Coroico. Coroico i spend some more days because its a beautiful  village high in the mountains and often surrounded by clouds. There i went hiking a lot and so i discovered amazing waterfalls, caves and quite a lot of Kokaplantations.

Next i went to Isla del Sol. A special island from the Incas in the middle of the holy lake Titicaca. These days i had some problems with the illness of hight.

Now i am in La Paz  in a nice home of friends. La Paz is also one of the highest cities of the world and a very interesting city.

Hitchhiking is not possible in Bolivia because you always have to pay something. So its cheaper to go by bus.

Next days i am going to cross to Peru.

Greetings Klaus

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Die Show beginnt 😉

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Nelson Klaus und unser roter Held

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Uyuni

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Uyuni

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ich konnte  einfach nicht anders 😉

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klein aber fein 😉

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von Inkas behauen

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Gib eine Beschriftung ein

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an diesem Punkt ziehen sich die Haende magisch an. Ist echt so. Also wirklich.

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Wandergruppe Inkastein Samaipata

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eine dicke Regenwolke laut und schwer

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bei Copacabana

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Mein Zelt wurde doch noch endeckt 

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frueher Menschenopfer heutzutage nurnoch Tieropfer. Dabei wird das Herz bei lebendigem Leib herausgeschnitten. 

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Isla del Sol

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Kokaplantagen

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Wanderweg Coroico

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Hippiecamping pro Tag 50 cent (5 bolivianos)

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ein weiterer Wasserfall bei Coroico (allerdings ein geheimer )

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eine laengere Geschichte… vor 40 Jahren hat Chile weil es von Bolivien angegriffen wurde den Meerzugang Boliviens besetzt. Die Bolivianer wollen ihr Meer zurueck. Es ist nur krass das selbst die Kindergartenkinder schon damit aufgezogen werden.

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Sonnenuntergang Coroico

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Coroico

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Camping bei San Borja

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Camping Laguna de Silencia

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Laguna de Silencia…

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Ein Einbaum an einem Baum

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Laguna de Silencia bei San Ignacio

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schlechte strassen

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was rueber muss, muss rueber

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auf dem weg nach San ignacio de Moxos

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Eine kalte Nacht nahe bei Uyuni

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Chile 5.3.-18.3.2016(with englisch version)

 

Hallo,

Chile war fuer mich das Land der Wuesten, Kakteen, Berge und des Pazifiks.

Die ersten Tage habe ich bei einer Kindheitsfreundin in Santiago verbracht. Ein bisschen die Stadt erkunden und vor allem Ferien vom Reisen machen.

Von dort bin ich Stueck fuer Stueck richtung Pan de Azucar. Ein wunderschoener Nationalpark, von dem ich leider keine Fotos habe weil mein Handyakku leer war. Auf dem Weg dorthin habe ich u.a. auch das erste Mal den Pazifik gesehen, in ihm gebadet und an ihm gecampt.

Danach gings zur Wueste Atacama bzw. Dem Valley de la Luna. Eine sehr abgefahrene Landschaft! Man kommt sich wirklich wie auf dem Mond vor. Die erste Salzwueste in meinem Leben. Auf dem Weg dorthin wurde ich u.a. Von 2 lustigen Minenarbeitern mitgenommen, durch die ich die groesste Tagebaumine der Welt zumindest von außen sehen konnte. Die gleichen Minenarbeiter luden mich auch noch, nach einer recht verrueckten Fahrt in ihr Zuhause in Calama ein.

Von dort wollte ich dann zur groessten Salzwueste der Welt in Uyuni ( Bolivien). Ich hatte sehr Glueck weil ein cooler Chilene den gleichen Plan hatte und noch dazu Platz fuer einen dt. Tramper.

Trampen hat in Chile super funktioniert! Ich wurde auch viel von LKWs mitgenommen., stand auch mal ein paar Stunden mitten in der Wueste und wurde auch bei Sonnenuntergang mitten in einer Wueste im Nirgendwo rausgelassen.

Wuesten sind sehr faszinierend. Nur sollte man sich wirklich gut eincremen sonst verbrennt man sich sehr schnell… Zumal der UV-Wert hier meist beim Maximum liegt.

Alle sagen der Sueden von Chile soll viel schoener sein als der Norden. Ich war leider nicht im Sueden doch allein der Norden hat mich schon sehr beeindruckt!

Ciao Klaus

Englisch Version

Hello,

Chile was for me the land of deserts, kakteen?, mountains and the pacifik.

First days i spend in Santiago in a home of a friend. Exploring a bit the city and making vacations from travelling.

From there i went step by step to the north of Chile. Meeting first time in my life the pacifik, wonderfull Nationalpark Pan de Azucar, amazing Valley de la Luna in the desert of Atacama, getting invited in the home of some miners, visiting the biggest mine on earth and finally i got a happy lift by a cool guy from Chile direct from calama to the saltdesert of Uyuni in Bolivia 🙂

Hitchhiking was very good in Chile! Many Truckers that pick you up, waiting hours somewhere in the desert or get dropped somewhere in the desert 🙂

Deserts are very fascinating. Just be careful because you can get sunburned very fast…

Goodbye Klaus

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Ich hatte Hunger

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Ein Alpaca

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Klaus auf der Jagd

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Die Alpacas kacken immer auf den gleichen Haufen 

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Nelson auf Schatzsuche

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Auf dem Weg nach Bolivien

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Richtung Bolivien ist alles sehr hoch

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Eine Kirche in Chiu-chiu

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Es ist echt nicht einfach in der Wueste die Haken in den Boden reinzukriegen!

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Sonnenuntergang Valley de la Luna

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In einer alten Salzmine drin

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Valley de la Luna

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Ich habe schon gut 20 Km hinter mir hehe

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Alter Eingang in geschlossene Salzmine

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Ich habe erst 2 km hinter mir 

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Bei den Temperaturen muss man auch mal Kuehlwasser nachkippen(mein Lift ins Valley de la Luna)

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irgendwo bei Calama

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Das Auto der Minenarbeiter

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Mein Bett in Calama

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ein Lift

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dort habe ich auch das erste Mal im Pazifik gebadet

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Ferien in Santiago machen

 

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